Fördermittel BAfA

BAfA-Förderung für erneuerbare Energien

Heizen mit erneuerbaren Energien – das ist längst keine Nische mehr. Wärmepumpen, Solarthermie und Pelletkessel erfreuen sich bei Bauherren zunehmender Beliebtheit. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) fördert im Marktanreizprogramm die Nutzung erneuerbarer Energien für die Wärmeerzeugung. Für Neubauten gibt es die Förderung allerdings nur in Einzelfällen, die meisten Zuschüsse erhalten bestehende Gebäude.

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Foto: Bosch Thermotechnik GmbH / Junkers Deutschland

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Voraussetzung für BAfA-Förderung ist Austausch bestehender Heizung
Die BAfA-Förderung greift nur, wenn die bestehende Heizung auf erneuerbare Energien umgestellt wird. Voraussetzung für die Förderung ist, dass in dem Gebäude schon für mindestens zwei Jahre eine Heizung installiert war. Heizungen in Neubauten sind nur dann förderfähig, wenn es sich um große Solarthermie-Anlagen für Mehrfamilienhäuser oder um Maßnahmen zur Emissionsminderung und Effizienzsteigerung bei automatisch beschickten Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse handelt.

Diese Förderung steht im Marktanreizprogramm des BAfA zur Verfügung

Förderung für Solarthermie: Das BAfA fördert Solarthermie zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung. Außerdem muss bei den Solarkollektoren und beim Pufferspeicher eine Mindestgröße eingehalten werden. Dann erhalten Hausbesitzer beispielsweise für eine Solarthermie-Anlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung vom BAfA eine Basisförderung von 90 Euro je Quadratmeter (mindestens 2.000 Euro). Zusätzlich sind verschiedene Bonusförderungen möglich. Direkt zur BAfA-Förderung für Solarthermie

Förderung für energieeffiziente Wärmepumpen: Förderfähig sind effiziente Wärmepumpen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung, der hydraulische Abgleich für das Heizsystem ist Bedingung für die Förderung. Außerdem muss je nach Wärmepumpen-Variante eine bestimmte Jahresarbeitszahl nachgewiesen werden. Zu einer pauschalen Basisförderung (Luft/Wasser-Wärmepumpen: 1.300 Euro pauschal bei Anlagen bis 20 kW; Wasser/Wasser- und Sole/Wasser-Wärmepumpen: 4.000 Euro pauschal bei Anlagen bis 10 kW) gibt es noch eine Bonusförderung. Direkt zur BAfA-Förderung für Wärmepumpen

Förderung von Biomasseanlagen: Pelletheizungen, Holzhackschnitzelheizungen und Scheitholzvergaserkessel erhalten eine BAfA-Förderung, wenn sie besonders emissionsarm und/oder energieeffizient sind. Der hydraulische Abgleich ist Pflicht. Die Förderung beträgt je nach Heizungsmodell pauschal zwischen 2.000 und 3.500 Euro. Direkt zur BAfA-Förderung für Pelletheizungen


Quelle: aktion pro eigenheim
 
 
 
 

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