Bauherren-Reportage
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Bauherrin Sarah Fröhlich mit den regionalen Partnern von Ytong Bausatzhaus von der Bauplan Massivhaus Ltd. & Co. KG Bild größer anzeigen
Nachhaltig bauen und Energiekosten sparen - diese Punkte standen beim Hausbau der Familie Fröhlich im Vordergrund (hier Bauherrin Sarah Fröhlich in der Mitte mit den regionalen Partnern von Ytong Bausatzhaus, der Bauplan Massivhaus Ltd. & Co. KG). Dies gelang mit einem zertifizierten Passivhaus aus Porenbeton von Ytong BausatzhausFoto: Ytong Bausatzhaus GmbH
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Zertifiziertes Passivhaus aus Porenbeton von Ytong BausatzhausBild größer anzeigen
Das neue Massivhaus aus Porenbeton bietet viel Platz für die ganze Familie - innen und außenFoto: Ytong Bausatzhaus GmbH
Wohn-Ess-Bereich des zertifizierten Passivhauses der Familie FröhlichBild größer anzeigen
Der großzügige Wohn-Ess-Bereich mit offener Küche im Erdgeschoss ist das Herzstück des HausesFoto: Ytong Bausatzhaus GmbH
Flur des zertifizierten Passivhauses der Familie FröhlichBild größer anzeigen
Das zertifizierte Passivhaus verfügt über eine Luftwärmepumpe mit Fußbodenheizung sowie eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. So wird es auch an kühlen Tagen im Haus angenehm warmFoto: Ytong Bausatzhaus GmbH
Musikzimmer des zertifizierten Passivhauses der Familie FröhlichBild größer anzeigen
Gemeinschaftsraum: Im Musikzimmer trifft sich die ganze Familie oft zum gemeinsamen MusizierenFoto: Ytong Bausatzhaus GmbH

Zertifiziertes Passivhaus aus Porenbeton

Energieeffizient und nachhaltig bauen in Massivbauweise

Mit Porenbeton lässt sich energieeffizient und nachhaltig bauen - hierfür entschied sich auch Baufamilie Fröhlich. In Europas größter Klimaschutzsiedlung, dem zero:e Park bei Hannover, baute die Familie ein Passivhaus aus Porenbeton. Ästhetik und energieeffizientes Bauen gehen hier Hand in Hand. Dank hochwärmedämmender Konstruktion und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung benötigt das Massivhaus keine klassische Heizung und kein WDVS.
 
Ytong Bausatzhaus - Gemeinsam gut gebautVideo: Ytong Bausatzhaus GmbH

Schon früh war klar, dass Familie Fröhlich beim Hausbau großen Wert auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit legt: "Wer denkt nicht ökologisch und will weniger Geld für die Heizung ausgeben?". Schließlich entschieden sich die Bauherren für ein Passivhaus aus Porenbeton von Ytong Bausatzhaus. Da die Bauherren sich in keiner Bauphase durch Eigenleistung einbringen konnten, koordinierte der Ytong Bausatzhaus Partner sämtliche Leistungen von der Planung über die Erstellung der Gebäudehülle bis hin zum Innenausbau.

Das Ergebnis ist ein zweigeschossiges zertifiziertes Passivhaus mit ausgebautem Dachgeschoss, das mit insgesamt 205 Quadratmetern Wohnfläche viel Platz bietet. Alle Zimmer sind etwa gleich groß angelegt - so kann die Nutzung später flexibel geändert werden. Im Erdgeschoss befinden sich ein großer Wohn-Ess-Bereich mit offener Küche, Gästezimmer und Gästebad sowie ein Hauswirtschaftsraum. In der oberen Etage liegen ein Büro, die Kinder- und das Elternschlafzimmer sowie zwei Bäder. Und der Platz unter dem Dach kann als vollwertiger Wohnraum genutzt werden.

Clever: Ohne Wärmedämmung perfekt gedämmt dank Porenbeton
Entscheidend für die geringen Wärmeverluste sind die monolithischen Außenwände des Passivhauses aus hochwärmedämmenden 48 Zentimeter dicken Ytong Steinen aus Porenbeton. Die Konstruktion erreicht ganz ohne eine zusätzliche Fassadendämmung durch beispielsweise ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) einen U-Wert von 0,142 W/(m2K) und ist damit besser als der definierte Passivhaus-Standard mit einem U-Wert von 0,15 W/(m2K)). Der Verzicht auf ein Wärmedämm-Verbundsystem bedeutete für die Bauherren deutlich geringere Baukosten für ihr zertifiziertes Passivhaus. Mit den Materialkosten für ein WDVS entfielen auch die Arbeitskosten sowie später anfallende Ausgaben für die Instandhaltung der Fassadendämmung.

Energieeffizientes Bauen: Energie sparen dank Passivhaus-Konzept
Aufgrund der kompakten Bauform und des fast quadratischen Grundrisses verfügt das zertifizierte Passivhaus aus Porenbeton über ein günstiges Verhältnis der wärmeabgebenden Gebäudehülle (A) zum beheizten Volumen (V), auch A/V-Verhältnis genannt. Fällt das A/V-Verhältnis gering aus, steht dies bei gleichem Gebäudevolumen für eine kleinere wärmeübertragende Außenfläche. Pro Kubikmeter Volumen ist somit weniger Energie notwendig, um die Wärmeverluste über die Gebäudehülle auszugleichen, was Heizkosten einspart.

Um den passiven Solarenergiegewinn optimal zu nutzen, wurde das Massivhaus mit einer Nord-Süd-Ausrichtung geplant und auf eine Minimierung der Verschattung geachtet. So lassen große Fensterflächen auf der Südseite die Sonne ungehindert ins Innere, während außenliegende Rollläden vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen. Kleinere Fenster an der Ost- und Westfassade und nur wenige Öffnungen auf der Nordseite des Passivhauses aus Porenbeton halten in Kombination mit gedämmten Fenster- und Türrahmen und Dreifach-Wärmeschutzverglasung die Wärme schützend im Haus. Das ganze Jahr über versorgt eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung das zertifizierte Passivhaus mit Frischluft. Dabei wird dank Wärmerückgewinnung die Wärme der Abluft wieder verfügbar gemacht. So sorgt eine Luftwärmepumpe mit Fußbodenheizung im Winter für angenehme Wärme im Haus und verringert durch die Nutzung regenerativer Energien gleichzeitig klimaschädliche CO2-Emissionen. Zwei Kollektoren einer Solarthermie-Anlage zur Warmwasserunterstützung sorgen für weitere Energieeinsparungen.

Entdecken Sie weitere Massivhäuser aus Ytong Porenbeton in der Broschüre "Behagliche Traumhäuser".

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Quelle: Ytong Bausatzhaus GmbH
 
 
 
 

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