Nachwachsender Baustoff Holz wird zunehmend beliebt
Ob Designhaus, Passivhaus oder Plusenergiehaus – alle Hausformen und Energiestandards können auch als Holzhaus realisiert werden. Besonders in den südlichen Bundesländern ist das Holzhaus traditionell weit verbreitet. Aber auch darüber hinaus lassen sich Bauherren immer öfter von den Vorteilen des natürlichen Baustoffs Holz überzeugen.
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Foto: Bau-Fritz GmbH & Co. KG
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Bauen mit Holz liegt im Trend
Das Holzhaus erlebt in den letzten Jahren eine Renaissance, genauso wie Baustoffe und Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. Viele Bauherren bevorzugen ein Holzhaus wegen des natürlichen Baustoffs Holz, der Ressourcenschonung und des guten Wohnklimas. Auch wenn Holz als Baumaterial traditionsreich ist, lassen sich damit doch moderne Häuser realisieren. Auch ein Fertighaus besteht in der Regel aus Holz.
Streng betrachtet ist ein Holzhaus immer dann ein Holzhaus, wenn sein Tragwerk aus Holz besteht. Grundsätzlich werden beim Holzhaus verschiedene Typen unterschieden:
Neben der Naturoptik und Langlebigkeit schätzen die Bewohner eines Holzhauses das ausgeglichene Raumklima. Als Naturbaustoff kann Holz Feuchtigkeit aufnehmen und später wieder an den Innenraum abgeben. Diese natürliche Feuchtigkeitsregulierung sorgt für ein angenehmes Innenklima.
Nachhaltig bauen, gesund wohnen: Ökohaus und Biohaus
Eine Sonderform des Holzhauses sind Ökohaus und Biohaus. Bei diesen Haustypen achten die Hersteller nicht nur darauf, dass die Baumaterialien möglichst aus der Natur kommen, im Fokus steht darüber hinaus auch die Wohngesundheit. Deshalb kommen beim Innenausbau besonders schadstoffarme Materialien zum Einsatz.