Eigenkapitalbildung von Anfang an
Bausparen ist nach wie vor populär zur Bildung von Eigenkapital. In jungen Jahren beginnt der Bausparvertrag als Geldanlage, später kann er dann zur Baufinanzierung genutzt werden. Ein großes Plus ist die Förderung durch den Staat. Sowohl die Arbeitnehmersparzulage als auch die Wohnungsbauprämie können in den Bausparvertrag fließen.
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Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Der Traum vom eigenen Haus erfüllt sich für junge Familien leider immer seltener. Kosten, Förderung und Hoffnung - wir blicken zurück auf das Baujahr 2025.
Die aktion pro eigenheim wünscht Euch schöne und fröhliche Festtage! Kommt gesund und zuversichtlich ins Neue Jahr!
Der Markt für Wohnimmobilien hat sich spürbar stabilisiert, der Markt für Eigenheime belebt. Schwierig bleibt die Lage im Neubau, Baugrundstücke sind deutlich teurer.
Ein Bausparvertrag ist oft das zusätzliche Ass im Ärmel, wenn es um eine gute Baufinanzierung geht. Er bietet ab Zuteilung die Sicherheit vergleichsweise niedriger Zinsen, was die finanzielle Planung erleichtert. Das funktioniert so: In der Ansparphase wird ein bestimmter monatlicher Betrag eingezahlt und verzinst. Ist die Ansparsumme erreicht, ist der Vertrag zuteilungsreif und die Bausparkasse schüttet das Darlehen für die Baufinanzierung aus. Ein großes Plus ist die Förderung durch den Staat: Der zahlt die Arbeitnehmersparzulage, falls die Vermögenswirksamen Leistungen (VL) vom Chef in einen Bausparvertrag investiert werden. Zusätzlich gibt es oft auch die Wohnungsbauprämie, wenn Bausparer unter der Einkommenshöchstgrenze liegen.
Vorteil: Gleichbleibende Raten, Zinssicherheit. Die Bausparkasse wird als nachrangiger Schuldner in das Grundbuch eingetragen. Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und reichen vom klassischen Hausbau bis hin zur Finanzierung einer Sanierung oder Photovoltaik-Anlage.
Nachteil: Bei den Bauspartarifen gibt es erhebliche Unterschiede, für den Vergleich sollten sich Bauherren gut informieren. Bausparer müssen schon viele Jahre im Voraus festlegen, wann in etwa ein Haus gebaut oder saniert werden soll.
Bausparen in Zeiten hoher Kreditzinsen
Bausparen lohnt sich besonders, wenn die Kreditzinsen hoch sind. Denn dann bietet ein Bausparvertrag Schutz vor steigenden Zinsen. Wer heute einen Bausparvertrag abschließt, hat in fünf oder zehn Jahren noch die gleichen Konditionen. Aktuell erlebt der Bausparvertrag deshalb ein Comeback.
Bausparen in einer Niedrigzinsphase
In einer Niedrigzinsphase dagegen erhalten Bauherren meist ein normales Darlehen vom Kreditinstitut günstiger. Dennoch gibt es auch in Phasen niedriger Zinsen Konstellationen, in denen ein Bausparvertrag sinnvoll sein kann:
Wer Geld auf einem Bausparvertrag anlegt, kann mit günstigen Darlehenszinsen bauen oder ein Haus kaufen. Doch das ist längst nicht alles! Der Bausparvertrag lässt sich auch für die Finanzierung von Renovierungen, energetischen Sanierungen, Umbauten und so manchem Extrawunsch verwenden. Die Experten ...
Wohneigentum – also die eigene Wohnung oder das Haus – ist in der Regel die größte Anschaffung im Leben. Umso wichtiger ist es, dabei einen kompetenten Berater an seiner Seite zu wissen. Die Experten der Bausparkasse Schwäbisch Hall nennen Fallstricke, die bei jedem Bauherrn die Alarmglocken läuten ...
Auch bei niedrigen Zinsen bleiben die klassischen Vorteile des Bausparens erhalten. Doch was macht ein gutes Angebot aus und worauf sollten Bauherren beim Beratungsgespräch achten? Die Experten der Bausparkasse Schwäbisch Hall haben in einer Checkliste wichtige Fragen zusammengestellt. Damit können ...