Vom Traum bis zum fertigen Haus vergehen fast zwei Jahre
Am Anfang darf geträumt werden, am Ende siegt meistens die Realität: Fast zwei Jahre dauert es im Durchschnitt, bis Bauherren sich den Traum vom Eigenheim erfüllt haben. In der Zwischenzeit sind viele Entscheidungen zu treffen: Wo wollen wir bauen? Wie wollen wir bauen? Haus oder Eigentumswohnung? Und was darf es kosten?
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Foto: HAUSBAU-PORTAL24.de
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So stellen Hauskäufer und Bauherren die richtigen Weichen
Ein Haus bauen oder ein Haus kaufen? Am Anfang können Bauherren noch nach Herzenslust ihre Wünsche für das Traumhaus zusammentragen. Wer es danach immer noch ernst meint, kommt allerdings nicht umhin, seine Wünsche an den regionalen Immobilienmarkt und an sein Budget anzupassen. Denn nicht alle Wünsche lassen sich realisieren. Am Ende kann dennoch ein Traumhaus entstehen. Doch bis dahin gilt es, viele Entscheidungen zu treffen. Das beginnt schon bei der Entscheidung bauen oder fertig kaufen, Haus oder Eigentumswohnung? Während die meisten Familien von einem freistehenden Haus mit Garten träumen, kann für Paare ohne Kinder oder Senioren die Eigentumswohnung in der Stadt genau das richtige sein. Und während der eine seine Wünsche und Vorstellungen nur in einem Neubau verwirklichen kann, zählt für andere der Charme von Altbauten und gebrauchten Immobilien. Schon am Anfang müssen also viele Weichen gestellt werden: Neubau oder Altbau? Haus oder Eigentumswohnung? Und in welcher Lage?
Auf Besichtigungstour gehen
Sind die ersten Entscheidungen gefallen, gehen Bauherren am besten auf Besichtigungstour und sammeln Informationen. Welches Grundstück kommt in Frage? Passen Zuschnitt, Infrastruktur und Umgebung? Welche Bauweise sagt uns zu – wollen wir ein Massivhaus oder lieber ein Holzhaus? Bauen wir selbst oder mit einem Baupartner? Und welcher Energiestandard soll es werden? Gleichzeitig ist ein Kassensturz angesagt: Was können wir uns überhaupt leisten? Welche Baukosten kommen auf uns zu? Ein Termin bei der Hausbank bringt Planungssicherheit in Sachen Baufinanzierung. Gleichzeitig sollten Bauherren schon die Möglichkeiten der Förderung ausloten.
Gute Planung zahlt sich aus
Überstürzen sollten Bauherren nichts, auch wenn vielleicht eine hohe Miete und steigende Kreditzinsen Eile gebieten. Fehler beim Hausbau, der falsche Baupartner oder ein Grundstück, das doch nicht optimal ist, können später viel Geld kosten. Deshalb lieber alle Fakten abwägen und Entscheidungen in Ruhe treffen. Das gilt auch für die Hausplanung an sich: Denn hier geht es nicht in erster Linie um die Ausstattung, darum können sich Bauherren auch erst am Schluss kümmern. Wichtig sind eine energiesparende Bauform, ein flexibler Grundriss, Barrierefreiheit und Baumaterialien ohne Schadstoffe – denn das garantiert langfristig niedrige Heizkosten, selbstständiges Wohnen bis in hohe Alter und gesundes Wohnen für die ganze Familie.
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