Vertragswerk ist wichtigster Schritt ins Eigenheim
Der Hausbau ist komplex, die Unterlagen und Verträge dazu für Bauherren oft kaum zu verstehen und zu durchschauen. Dennoch sollte in dieser Phase besondere Sorgfalt walten, denn eine schnell und unbedacht gesetzte Unterschrift kann Bauherren viel Geld kosten und im schlimmsten Fall den finanziellen Ruin bedeuten. Deshalb gilt rund um das Vertragswerk: Besser einen Experten zu Rate ziehen und auf Nummer sicher gehen. Das macht sich in späteren Phasen des Hausbaus bezahlt!
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Foto: LBS
Bei der KfW-Förderung ändern sich die Konditionen: Aktuell wurden in den Neubau-Programmen die Zinsen erhöht. Ausgenommen davon ist das Effizienzhaus 55.
Die KfW-Förderung für das Effizienzhaus 55 wurde verlängert, bis die Haushaltsmittel aufgebraucht sind. 100.000 Euro Kredit zu günstigen Konditionen sind möglich.
Die EEG-Novelle nimmt Fahrt auf. Betreiber von Solaranlagen auf Hausdächern sollen künftig keine garantierte Vergütung für eingespeisten Strom mehr erhalten.
Qualität des Hauses wird aus Bauvertrag ersichtlich
Ohne Vertrag kein Hausbau und Hauskauf. Der Bauvertrag ist so ziemlich die wichtigste Vereinbarung zwischen Baupartner und Bauherr und regelt in der Bau- und Leistungsbeschreibung sowie im Zahlungsplan alle baulichen und finanziellen Belange rund um das Bauprojekt. Die Bau- und Leistungsbeschreibung ist dabei der Schlüssel für viele Informationen: Ist sie umfassend und detailliert, lässt das auf einen kompetenten und seriösen Baupartner schließen. Darüber hinaus ermöglicht die Leistungsbeschreibung den Vergleich verschiedener Angebote. Und nicht zuletzt minimiert eine genaue Regelung der vereinbarten Leistungen auch die Risiken für den Bauherrn.
Risiken absichern und auf Qualitätskontrolle achten
Die Angst vor gravierenden Baumängeln und finanziellen Risiken ist oft der Grund, warum Interessenten sich schlussendlich doch gegen einen Hausbau entscheiden. Dabei lassen sich viele Risiken umgehen und Baumängel vermeiden, wenn Bauherren eine baubegleitende Qualitätskontrolle beauftragen und auf zusätzliche Sicherheitsleistungen achten. Wer darüber hinaus noch sicherstellt, dass im Bauvertrag nach der Bauabnahme die gesetzliche Gewährleistungsfrist von fünf Jahren festgeschrieben ist, kann sicher sein, dass das Bauprojekt mit dem Einzug ins Traumhaus endet.
Wer ein Haus baut, braucht dazu Pläne, Berechnungen, Genehmigungen und zahlreiche Nachweise. Diese Dokumentation gehört zu jedem Haus. Mit den Bauunterlagen können Bauherren gegenüber den Behörden belegen, dass beim Hausbau alle Gesetze und Auflagen erfüllt wurden. Auch spätere Reparaturen und ...
Nach wie vor sind viele Familien auf der Suche nach den eigenen vier Wänden. Haben sie ein Grundstück, eine Wohnung oder ein Eigenheim in Aussicht, sollen schnell Nägel mit Köpfen gemacht werden. Doch eine überstürzte Entscheidung kann sich später rächen! Denn viele Verträge rund um Hausbau und ...
Seit Januar 2018 gilt das neue Bauvertragsrecht, das erstmals auf die Besonderheiten des Bauens eingeht. Vor diesem Hintergrund hat die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein ihren 10-Punkte-Plan zum "perfekten" Bauvertrag aktualisiert. Ziel des Leitfadens ist ...
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass der Bauherr sein Objekt frei von Sach- und Rechtsmängeln bekommt. Dazu muss es die vereinbarte Beschaffenheit aufweisen. Doch wenn diese Beschaffenheit nicht vertraglich genauestens vereinbart wurde, wird es kompliziert. Dann wird danach beurteilt, ob sich das ...