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Erneuerbare Energien beim Hausbau beliebt

Wärmepumpe wird am häufigsten installiert, Ölheizung eher Ausnahme

Öl und Gas werden immer teurer, das hat Auswirkungen auf die Auswahl der Heizung beim Hausbau. Ein Drittel aller Bauherren entschließt sich mittlerweile, das Haus mit erneuerbaren Energien zu beheizen. Besonders beliebt sind Wärmepumpen, die Wärme aus Wasser, Luft oder Boden nutzen.
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Familie vor ihrem Haus mit Luft-Wärmepumpe
Eine Luft-Wärmepumpe hilft Heizkosten sparen - kein Wunder, dass diese erneuerbare Energie bei Bauherren besonders beliebt ist
Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
Insgesamt ist in 34,4 Prozent der 2011 gebauten Häuser eine Heizung installiert, die erneuerbare Energien verwendet. Die erneuerbaren Energieträger liegen damit auf dem 2. Platz direkt hinter Gas, das in 52,6 Prozent der neugebauten Häuser als überwiegender Energieträger für die Heizung eingesetzt wird. Energieträger wie beispielsweise Strom, Öl oder Fernwärme liegen zusammen lediglich bei 13 Prozent.
 
Die beliebtesten erneuerbaren Energien sind bei Bauherren vor allem Umweltthermieanlagen (Wärmepumpen-Heizung), die dem Wasser oder der Luft Wärme entziehen. Auch mit Geothermieanlagen, die die Wärme unterhalb der Erdoberoberfläche nutzen, werden neue Häuser gern gebaut. Auf erneuerbare Energien wie Solarthermie, Biogas, Biomasse und Holz setzen Bauherren vergleichsweise weniger.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)
 
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