CO2-neutral heizen
Das Heizen mit Holz schont nicht nur die Haushaltskasse, sondern ist auch umweltfreundlich. Bei Holz handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff. Bei der Verbrennung entsteht nur so viel Kohlendioxid, wie das Holz zuvor gespeichert hat. Damit ist diese Heizmethode auch unter ökologischen Aspekten zu empfehlen. Ein weiterer Vorteil: Mit der urigen Heizmethode macht man sich nicht nur unabhängiger von Preissteigerungen bei Öl und Gas, ein Kaminofen spendet zudem jederzeit Wärme - anders als die Zentralheizung sogar, wenn mal die Stromversorgung unterbrochen sein sollte.
Schmuck für jeden Raum
Doch neben den praktischen Gründe zählt ebenso die Ästhetik: Das Spiel der Flammen eines Kaminofens lässt sich heute in den verschiedensten Formen und Materialien genießen - passend zum individuellen Wohnstil. Die Öfen sind entweder mit Stein oder Kacheln verkleidet, die in großer Farb- und Materialvielfalt verfügbar sind und haben auf Wunsch sogar eine integrierte Sitzbank.
Mit Brennholz richtig umgehen
Um lange Freude an den lodernden Flammen zu haben, sind die richtige Handhabung und regelmäßige Pflege des Kaminofens unerlässlich. Auch beim Brennmaterial sollte man wählerisch sein. Hier die wichtigsten Tipps:
- Grundsätzlich nur zugelassene Brennstoffe und vorschriftsmäßig gelagertes Brennholz verwenden.
- Das Holz darf nicht zu viel Restfeuchte aufweisen.
- Wichtig ist eine angemessene Luftzufuhr während der Verbrennung.
- Behandeltes, lackiertes oder beschichtetes Holz gehört nicht in den Kaminofen.











