Der Energiesparrechner für Bauherren
bookmark
merken
empfehlen
drucken
zurück
Twittern
Facebook
drucken
empfehlen
merken
bestellen
zurück
bookmark
 

Im Überblick: KfW-Effizienzhäuser

Fördermittel für den Neubau

Oft ist die Rede von KfW-Effizienzhäusern. Seit dem ersten Juli 2010 gibt es für den Neubau zwei weitere Standards: Das KfW-Effizienzhaus 55 und 40. Doch was verbirgt sich hinter den Begriffen eigentlich?
Subdomain eintragen für die dieses Element angezeigt werden soll:

Effizienzhaus 40
Foto: KfW-Bankengruppe
Subdomain eintragen für die dieses Element angezeigt werden soll:

Effizienzhaus 55
Foto: KfW-Bankengruppe
Subdomain eintragen für die dieses Element angezeigt werden soll:

Effizienzhaus 70
Standards für das energieeffiziente Bauen: KfW-Effizienzhaus 40, KfW-Effizienzhaus 55 und KfW-Effizienzhaus 70
Foto: KfW-Bankengruppe
Der Begriff Effizienzhaus ist ein Qualitätszeichen, das von der KfW, dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) entwickelt wurde. Die Zahl nach dem Begriff KfW-Effizienzhaus gibt an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf in Relation zu einem vergleichbaren Neubau nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) sein darf. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau. Die zweite wichtige Größe, die in der Benennung nicht auftaucht, ist der spezifische Transmissionswärmeverlust. Dieser gibt den zulässigen Höchstwert des Wärmeverlustes durch die Gebäudehülle im Vergleich zum Referenzgebäude an.

Interessant für Häuslebauer sind die Programme "Energieeffizient bauen (153)" sowie das "KfW-Wohneigentumsprogramm (124)". Dabei werden beim Neubau seit Juli 2010 drei unterschiedliche Niveaus gefördert:

KfW-Effizienzhaus 40: Das KfW-Effizienzhaus 40 darf höchstens 40 Prozent des Jahresprimärenergiebedarfs sowie 55 Prozent des Transmissionswärmeverlustes des entsprechenden Referenzgebäudes aufweisen.

KfW-Effizienzhaus 55: Das KfW-Effizienzhaus 55 darf höchstens 55 Prozent des Jahresprimärenergiebedarfs sowie 70 Prozent des Transmissionswärmeverlustes des entsprechenden Referenzgebäudes aufweisen.

KfW-Effizienzhaus 70: Das KfW-Effizienzhaus 70 darf höchstens 70 Prozent des Jahresprimärenergiebedarfs sowie 85 Prozent des Transmissionswärmeverlustes des entsprechenden Referenzgebäudes aufweisen.

Mit den zunehmenden Anforderungen an den Effizienzstandard der Gebäude gewinnt auch die Qualität der Bauausführung an Bedeutung. Deshalb definiert die KfW ab dem KfW-Effizienzhaus 55 zusätzliche Anforderungen an die Baubegleitung durch Sachverständige. Bauherren sollen damit die Sicherheit erhalten, dass der gewünschte Effizienzhausstandard in der Praxis auch tatsächlich erreicht wird.

Für Haussanierer bietet sich das KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren (151)“ an, welche Haussanierungen zu den Standards KfW-Effizienshaus 55, 70, 85, 100 und 115 unterstützt.

Quelle: KfW-Bankengruppe
 
Stichwort-Suche
 
Kostenlose Prospekte anfordern
Finanzierungs-Partner
 
aktion pro eigenheim  |  Wir wollen, dass Sie bauen können!  |  www.aktion-pro-eigenheim.de