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Sparen leicht gemacht: Kostengünstiger Solar-Strom vom Dach

Photovoltaik ist nicht nur was für Sparfüchse

Photovoltaik steht für Unabhängigkeit gegenüber den Stromanbietern. Zudem wird die Technik und das Einspeisen ins Netz von überschüssigen Stromreserven staatlich gefördert. Damit dieser Kreislauf zu ihren Gunsten fließt, gibt es aber einige Punkte zu beachten.
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Photovoltaik-Anlage
Photovoltaik-Anlagen wandeln Sonnenenergie in kostenlosen Strom um, der zu staatlich garantierten Preisen ins Netz eingespeist werden kann
Foto: www.dach.de
Photovoltaik-Anlagen wandeln Sonnenenergie in elektrischen Strom um. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise ist diese kostengünstige Technik eine echte Alternative zu herkömmlichen Energiequellen.

Vielzahl an Förderprogrammen
Auf Wunsch können Hausbesitzer, die eine Photovoltaik-Anlage bis 10 kW Leistung neu auf ihrem Dach installieren lassen,100 Prozent des selbst erzeugten Solarstrom in das öffentliche Stromnetz eingespeisen. Für größere Photovoltaik-Anlagen gilt das immerhin noch für 90 Prozent des gesamten erzeugten Solarstroms. Die sogenannte Einspeisevergütung dafür ist für 20 Jahre garantiert. Die staatlich garantierte Vergütung ist jedoch nicht der einzige Weg, um mit einer Photovoltaik-Anlage Geld zu sparen: Läuft die Vergütung nach 20 Jahren aus, kann der Strom vom Dach auch privat genutzt werden, wodurch die Abhängigkeit von den unkalkulierbaren Strompreisen der großen Erzeuger entsprechend sinkt. Auch davor ist der Eigenverbrauch von Strom aus Photovoltaik für Hausbesitzer attraktiv: Denn je höher der Preis für Haushaltsstrom steigt, umso mehr sparen die Eigentümer einer Solarstrom-Anlage, wenn sie ihren eigenen Strom verbrauchen. Darüber hinaus bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) spezielle Förderprogramme, die für den Bau einer Photovoltaik-Anlage zinsgünstige Darlehen mit Festzinssätzen und tilgungsfreien Anlaufjahren vorsehen. Auch einzelne Bundesländer, Städte, Gemeinden und Energieversorger haben Zusatzförderungen aufgelegt, die in der Regel vor Baubeginn geprüft und beantragt werden müssen.

Dachintegrierte Lösungen
Trotz der geldwerten Vorteile schrecken einige Hausbesitzer noch immer vor der Installation einer Photovoltaik-Anlage zurück: Sie befürchten die Optik des Hauses könnte unter den Aufbauten leiden. So genannte In-Dach-Lösungen lassen sich problemlos in die bestehende Eindeckung integrieren und verändern so kaum mehr die Optik des Dachs. Wie bei herkömmlichen Anlagen muss man jedoch auch hier auf den Standort achten: Mit einer Ausrichtung nach Süden und einer Neigung zwischen 20 und 60 Grad können die Solarmodule optimale Werte erzeugen. Leichte Abweichungen nach Osten oder Westen sind dabei unbedenklich. Verschattungen durch hohe Bäume, Kamine oder Nachbarhäuser sollten dagegen unbedingt vermieden werden.

Quelle: www.dach.de / www.aktion-pro-eigenheim.de
 

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