Prospekt von Schöck: Dämmen auf höchstem Niveau - aktion pro eigenheim

2 Planen und bauen auf Passivhaus-Niveau. Mit den cleveren Lösungen von Schöck. Steigende Anforderungen der EnEV Die Anforderungen der EnEV an Planer, Architekten und Bauherren, sind auch 2016 noch einmal gestiegen, sowohl für Wohn- als auch für Nichtwohngebäude. Für neue Wohngebäude, die nach Inkrafttreten der EnEV 2016 geplant werden, sinkt der zulässige Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf um 25 Prozent. Bis 2021 müssen in Deutschland alle Wohnneubauten auf Niedrigstenergie-Niveau geplant werden. Schöck geht diese Entwicklungen aktiv mit und bietet effiziente Lö- sungen, um den zukünftigen Anforderungen bereits heute gerecht zu werden. Entwicklung der Baustandards in Deutschland Wärmebrücken im Passivhaus Die Anforderungen des Passivhaus Instituts an den bau- lichen Wärmeschutz stellen einen sehr hohen Wärme- dämmstandard der Gebäudehülle dar. Das Passivhaus Institut definiert dabei die Anforderungen an Wärme- brücken selbst: „Alle Kanten, Ecken, Anschlüsse und Durchdringungen müssen besonders sorgfältig geplant und ausgeführt werden, um Wärmebrücken zu vermei- den. Wärmebrücken, die nicht vermieden werden kön- nen, müssen soweit wie möglich minimiert werden.“ 1) Damit ist klar, dass die Wärmebrücke bei dieser Bau- weise eine hohe Beachtung benötigt. Die wichtigsten Anforderungen an Wärmebrücken sind dabei, dass die Mindestoberflächentemperatur über 17 °C liegt, die Konstruktion dauerhaft luftdicht ausgeführt wird und die Grenzwerte für die Energieverluste eingehalten werden. Letztere sind abhängig von der Art der Wär- mebrücke. Weiterführende Informationen und Unterlagen Sie wollen es genau wissen? Dann sind Sie im Passivhausportal von Schöck richtig. Hier finden Sie detaillierte Informationen – von den Grundlagen und Zertifikaten bis hin zu speziellen Lösungen sowie Referenzbeispie- len. www.schoeck.de/passivhaus 1) www.passiv.de

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