Prospekt von Schöck: Schöck Tronsole Schallschutz mit System - aktion pro eigenheim

Effektiver Schallschutz für mehr Wohnqualität. Trittschalldämmung auf hohem Niveau – mit Schöck Tronsole®. Beim Trittschall ist weniger mehr Effizienter Schallschutz orientiert sich nicht nur am Min- destschallschutz nach DIN 4109, Ausgabe 2016/2018, sondern er muss auch den allgemein anerkannten Regeln der Technik und nicht zuletzt dem Bauherren- wunsch gerecht werden. Schließlich zählt er zu den wesentlichen Voraussetzungen für hohen Wohnkomfort und trägt maßgeblich zum Wert einer Immobilie bei. Mindestanforderungen häufig nicht ausreichend Die Mindestanforderungen an den Schallschutz sind in der DIN 4109 geregelt. Für Treppen inMehrfamilienhäu- sern wird ein Norm-Trittschallpegel von L’ n,w ≤ 53dB, für Treppen in Doppel- und Reihenhäusern von L’ n,w ≤ 46dB gefordert. Die Mindestanforderungen sind für den kos- tengünstigen Wohnraum relevant. Bei Wohneigentum ist davon auszugehen, dass mindestens die erhöhten Anforderungen nach DIN 4109 Beiblatt 2 eingehalten werden müssen. Die Anforderung liegt für Treppen in Mehrfamilienhäusern dann schon bei L’ n,w ≤ 46dB. Kontrollen durch die Bauträger Erreicht werden kann guter Schallschutz nur durch ein durchgängiges System von Schallschutzmaßnah- men. Elastomerlager, die die Fuge nicht komplett fül- len, bergen hier besondere Gefahren. Selbst kleinste Schallbrücken können dazu führen, dass sogar die Mindestanforderungen der DIN 4109 nicht mehr erfüllt werden. Die Bauherren wissen das und kontrollieren die Ergebnisse häufig mit Abnahmemessungen. L’ n,w DEGA VDI 4100 DIN 4109 [dB] Gehgeräusche sind Gehgeräusche sind ≤ 30 dB A* nicht hörbar ≤ 34 dB A im Allgemeinen nicht hörbar ≤ 39 dB B noch hörbar SST III nicht störend ≤ 46 dB C hörbar SST II im Allgemeinen nicht störend Erhöhte Anforderungen ≤ 53 dB D a.R.d.T. deutlich hörbar SST I im Allgemeinen kaum störend Mindestanforderung Einstufung der Schöck Tronsole® Schöck Tronsole® 2

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